CDU-Fraktion fordert Lux und Lauterbach zum Einsatz für die Neue Bahnstadt Opladen auf
und des Bundes wird es für Leverkusen schwer, den aus stadtentwicklungspolitischen Gründen wichtigen Westteil der Bahnstadt zu realisieren“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Hupperth. Wenn die Deutsche Bahn die Kosten für die Gleisverlegung jetzt zügig vorlege, müsse sich vor Allem die neue Landtagsabgeordnete Eva Lux, SPD, für die Finanzierbarkeit des so wichtigen Stadtentwicklungsprojektes in Düsseldorf einsetzen.
Hupperth betont: „Wir wollen die Neue Bahnstadt in beiden Teilen!“ Aber die Kontinuität der Forderungen der Bezirksregierung – auch nach dem Wechsel von Hans-Peter Lindlar (CDU) zu Gisela Walsken (SPD) – zeige, dass die dramatischen Auflagen von der Stadt Leverkusen erfüllt werden müssten, um den Sparkommissar abzuwenden.
Wichtigstes Ziel der nächsten Tage und Wochen sei es, so Hupperth, die Sparvorschläge der Verwaltung zu diskutieren und zu bewerten. „Die Einschnitte schmerzen uns alle, niemand möchte die Schließung von Bädern oder die Erhöhung der Grundsteuer!“ Mit dem Schreiben der Bezirksregierung werde jedoch mehr als deutlich, dass radikale Einschnitte erfolgen müssten. Diese werden nun die Fraktionen von Jamaika Plus beratschlagen. |
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Leverkusen. „Ohne klare Zusagen des Landes


