Jamaika Plus schützt Wald am Klinikum

hupperth_k2. Juni 2010

Jamaika Plus schützt Wald am Klinikum

Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung hier:

 

Leverkusen. „Das Bebauungsplanverfahren für den Gesundheitspark ist dringend notwendig und kann jetzt begonnen werden" sagt Klaus Hupperth, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat. Gemeinsam mit den Partnern von Jamaika Plus sei man sich über die weitere Vorgehensweise einig.

„Es gibt Möglichkeiten, weitere Parkplätze auf dem Gelände des Gesundheitsparks zu errichten, damit bleibt der Wald unangetastet!" freut sich Frank Hasivar, Mitglied im Bauausschuss für Bündnis 90/Die Grünen. Sollte sich nach Schaffung der erweiterten Parkmöglichkeiten auf dem Klinikgelände der Parkdruck in den umliegenden Wohngebieten nicht entspannen, wird sich das Jamaika-Plus-Bündnis dieses Problems gesondert annehmen.

Im vergangenen Sitzungsturnus hatte das Bündnis die Vorlage zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Klinikum-Gelände vertagt, da noch zu viele Fragen offen waren. Jetzt habe man sich vor Ort einen Überblick verschafft, so Klaus Hupperth (CDU). Eingeladen zum Ortstermin hatte die CDU-Fraktion auch Vertreter der Partner von Jamaika Plus. Rede und Antwort standen der Geschäftsführer des Klinikums, Hans-Peter Zimmermann, sowie Wolfgang Mues als Baudezernent.

Für Jochen Ries, FDP-Ratsherr, ist klar: „Mit dem nunmehr veränderten Geltungsbereich des Bebauungsplans haben wir allen umweltpolitischen Bedenken Rechnung getragen und trotzdem die berechtigten Anliegen des Klinikums ernst genommen." Auch Paul Hebbel, baupolitischer Sprecher der CDU sagt: „Das Klinikum ist ein wichtiger Jobmotor in Leverkusen. Es ist uns gelungen, die Interessen aller für die Aufstellung des B-Plans zu berücksichtigen."

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