Mehr Geld für die Wirtschaftsförderung

marewski_bLeverkusen. Entgegen der ursprünglichen Planungen der Stadtverwaltung werden die Zuschüsse an die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfL) nicht gekürzt.

Die CDU-Fraktion konnte sich in der Ratssitzung mit einem Antrag durchsetzen, die Zuschüsse in voller Höhe zu belassen. Die städtischen Wirtschaftsförderer haben damit im laufenden Jahr 100.000 mehr zur Verfügung, als Kämmerer und Oberbürgermeister Küchler vorgesehen hatten.


"Ein wichtiges und richtiges Signal", erklärt Bernhard Marewski, stv. Fraktionsvorsitzender der Leverkusener CDU und 1. stv. Aufsichtsratsvorsitzender der WfL, "das von dieser Entscheidung ausgeht. Es war uns völlig unverständlich, wie man in Krisenzeiten die Finanzen für die Wirtschaftsförderung zurückfahren kann. Damit hier effektive Arbeit geleistet werden kann, müssen auch die entsprechenden Finanzmittel zur Verfügung stehen. Das macht sich für Leverkusen bezahlt, da bin ich mir ganz sicher."

Mit dem Geld soll vor allem die Umsetzung des im vergangenen Jahr angestoßenen Projekts "Leverkusen 2020" umgesetzt werden.

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